Ich lade Sie in einen weiten inneren Raum ein, in dem alles Ungereimte, Ungewollte, Schwere, Unruhe, Ängste sein dürfen, und aus der Tiefe der wahren Natur alles an den richtigen Platz fallen kann, und das Neue, innerer Halt und Sicherheit sich entfalten darf.
Manchmal geht es auch darum,das Schicksal so anzunehmen wie es ist und loszulassen von Erwartungen, Wünschen und Vorstellungen. Dies hat auf dem Hintergrund meiner spirituellen Entwicklung einen Platz im Herzen, in dem das Helle und das Dunkle aufgehoben sind.
Nachwirkungen von Traumata
Nach einem oder mehreren überwältigenden Ereignissen fühlen Sie sich hilflos, kraftlos, Ihr Nervensystem ist immer auf Habachtstellung
Sie haben die Orientierung in der Gegenwart verloren und erleben immer wieder beunruhigende Trigger
Sie haben Ängste und Panikattacken ohne ersichtlichen Grund, die die Bewältigung Ihres Alltags beeinträchtigen
Sie haben die rhythmische Fähigkeit sich zu regulieren, verloren, leiden an Übererregbarkeit oder Antriebslosigkeit
Sie sind gestürzt und spüren noch den Stress „in den Knochen“ oder fühlen sich seitdem unsicher
Sie hatten einen Unfall und fühlen sich innerlich unsicher und orientierungslos
Sie haben das Gefühl sich von einem medizinischen Eingriff oder einer Untersuchung nicht wirklich erholt zu haben
Sie fühlen sich innerlich „unter Strom“, angespannt oder nervös und wissen nicht warum
Stress- und Burnoutsymptome
Stress-Symptome sind bei vielen Menschen verbreitet und gehören schon fast zum ganz normalen Alltag.
Ihr natürlicher Rhythmus zwischen Herausforderung und Stressabbau, Entspannung ist aus dem Gleichgewicht geraten,
der natürliche Stressabbau kann nicht mehr stattfinden, weil schon die nächste Herausforderung wartet.
Krisen und Übergänge
Oft ist es wohltuend, in schwierigen Situationen des Lebens wie Trennung, schwerem Verlust oder Umbruch mit allem da sein zu dürfen, was uns bewegt, und darin gesehen und angenommen zu werden. So kann wirkliche Heilung geschehen.
Neu- und Umorienterung
Wenn Sie hin und wieder eine Sitzung brauchen, um neue Impulse zu bekommen, sind Sie damit herzlich willkommen. Wir ergründen Ihr spezielles Anliegen und schauen ganz individuell, was Sie in dieser Situation brauchen, um für sich weiterzukommen. Aufbauend auf Ihren Ressourcen begleite ich Sie auch gern bei schwierigen Entscheidungen.
Warum Traumatherapie? – Beweggründe für den Schritt zur Heilung
Vielleicht fragen Sie sich, ob Traumatherapie der richtige Weg für Sie ist. Viele Menschen tragen belastende Erfahrungen mit sich, die ihr Leben auf unterschiedliche Weise beeinflussen – oft ohne den direkten Zusammenhang zu erkennen.
Wann kann Traumatherapie sinnvoll sein?
Anhaltende innere Unruhe – Sie fühlen sich ständig angespannt oder auf der Hut
Schlafprobleme – Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, Albträume
Gefühlsausbrüche – Unkontrollierbare Wut, Traurigkeit oder Angst
Erschöpfung und Burnout – Chronische Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf
Wiederkehrende Ängste – Panikattacken oder diffuse Ängstlichkeit
Beziehungsschwierigkeiten – Immer wieder ähnliche problematische Muster
Gefühl der Leere – Mangel an Lebensfreude und Lebendigkeit
Körperliche Beschwerden – Ohne klare medizinische Ursache
Das Gefühl, nicht ganz präsent zu sein – Abgetrennt von sich selbst oder der Umwelt
Was sind Traumata?
Traumata entstehen durch Erlebnisse, die uns überwältigen – Ereignisse, bei denen unser Nervensystem mehr verarbeiten muss, als es in dem Moment kann. Das können einmalige Ereignisse sein (Unfall, Verlust, medizinische Eingriffe) oder wiederholte Erfahrungen (Vernachlässigung, emotionale Verletzungen, frühe Bindungsstörungen oder psychische und physische Überlastungen über einen längeren Zeitraum).
Nicht das Ereignis selbst macht ein Trauma aus, sondern wie unser Nervensystem darauf reagiert hat. Deshalb können auch Erlebnisse, die von außen betrachtet "nicht so schlimm" erscheinen, tiefgreifende Spuren hinterlassen.
Was bewirkt Traumatherapie?
In der Traumatherapie arbeiten wir daran:
Das Nervensystem zu regulieren und innere Sicherheit und Halt zu entwickeln
Belastende Erinnerungen zu verarbeiten, ohne überwältigt zu werden
Körperliche Anspannung zu lösen
Ressourcen zu stärken und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln
Wieder Zugang zu Lebendigkeit und Lebensfreude zu finden
Der erste Schritt:
Es braucht Mut, sich Unterstützung zu holen. Viele Menschen warten lange, bevor sie diesen Schritt gehen. Doch: Heilung ist möglich. In einem geschützten Rahmen können auch schwere Erfahrungen Platz finden und integriert werden.
Sie müssen Ihre Geschichte nicht vollständig erzählen. In der körperorientierten Traumatherapie liegt der Fokus auf dem, was Sie jetzt brauchen – auf Sicherheit, Stabilität und der schrittweisen Verarbeitung. Wir gehen in Ihrem Tempo.
Wenn Sie unter anhaltenden Beschwerden wie Schlafstörungen, innerer Unruhe, Gefühlsausbrüchen, Erschöpfung oder dem Gefühl leiden, nicht mehr ganz Sie selbst zu sein. Auch wenn herkömmliche Ansätze nicht geholfen haben, kann körperorientierte Traumatherapie neue Wege eröffnen.
Traumatherapie arbeitet gezielt mit dem Nervensystem und dem Körper. Verfahren wie Somatic Experiencing oder Integrative somatische Psychotherapie regulieren auf einer tieferen Ebene als reine Gesprächstherapie. Der Körper wird als Schlüssel zur Verarbeitung verstanden.
Das ist sehr individuell. Manche Menschen spüren bereits nach wenigen Sitzungen Entlastung, bei tieferen Traumata braucht der Prozess mehr Zeit. Wichtig ist: Wir gehen in Ihrem Tempo, ohne Druck.
Nein. In der körperorientierten Traumatherapie müssen Sie Ihre Geschichte nicht vollständig erzählen. Wir arbeiten mit dem, was sich zeigt, und legen den Fokus auf Sicherheit, Ressourcen und schrittweise Verarbeitung.
Ja, absolut. Viele Menschen sind unsicher, ob ihre Erfahrungen "schwer genug" für eine Therapie sind. In einem Erstgespräch klären wir gemeinsam, was Sie brauchen und ob mein Ansatz zu Ihnen passt.
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